Ausstellung November

 

Letizia Enderli I Antoinette Simmen

Fotografie I Objekte I Malerei

Vernissage

Samstag 2. November I 16-18 Uhr

mit Künstlerinnen

Ausstellung 2. bis 23. November

Öffnungszeiten      Freitag I 14-17 Uhr + Samstag I 13-16 Uhr
                                und jederzeit nach Vereinbarung
Finissage               Samstag 23. November 13-16 Uhr
                                mit Künstlerinnen 

Letizia Enderli - Fotografie

 

Letizia Enderli
In ihren aktuellen Arbeiten widmet sich die in Zürich lebende Künstlerin, die in früheren Jahren an zahlreichen Ausstellungen mit plastischen Arbeiten in Erscheinung getreten ist, der fotografischen Auseinandersetzung mit zufällig entstehenden Formationen im Wasser schwebenden Teeblätter. Scheinen in den berührenden Werken vordergründig ausschliesslich der Zufall, die Strömung und die nahezu aufgehobene Schwerkraft zu agieren, gelingt es Enderli in ihren malerischen Fotografien, die Poesie des Augenblicks zu erhaschen und die zufälligen Konstellationen in ein durchdachtes Spiel mit der menschlichen Wahrnehmung zu transformieren. Auf diese Weise entstehen rhythmische und tänzerische Kompositionen und Reflexionen, welche eine ebenso musische wie schwerelose Poesie des Alltags entfalten. Text Andrin Schütz/red.sho

Antoinette Simmen - Objekte I Malerei

 

Antoinette Simmen
Lässt das Flüchtige sich festhalten? fragt sich Klaus Reichert - Anglist, Übersetzer, Lyriker - in seinem Buch Wolkendienst. Figuren des Flüchtigen. - Das faszinierende Beobachten dieses flüchtigen Gebildes am Himmel hat schon viele Menschen inspiriert und beschäftigt. Durch die Jahrhunderte hindurch lassen sich zahlreiche Dokumentationen von Dichtern, Philosophen, Komponisten und Malern mit Himmelsphänomenen aufzeigen.

Antoinette Simmen beschäftigt sich in der aktuellen Arbeit ebenso mit der Wolke - als Objekte und in der Malerei. - Ihre Restaurationstätigkeit hat es wohl mit sich gebracht, dass sie schon immer altes Handwerk interessiert hat. Die Künstlerin hat für sich das Material Gips entdeckt. Die weisse, matte Farbe, das Abgiessen und die grossen Gestaltungsmöglichkeiten faszinierten sie. Ihre Gipsarbeiten brachten sie zur Scagliola Technik, eine Technik, die heute fast nur noch zu Restaurationszwecken angewendet wird. Dabei handelt es sich um Stuckmarmor, eine ebenso aufwendige wie hochwertige Imitationstechnik, die v.a. in der Barockzeit ein charakteristisches Gestaltungsmittel repräsentativer Bauten war. Text sho


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