Die Ausschreibung ist beendet

Jetzt arbeitet die Jury

Wir informieren zu gegebener Zeit


Jury in alphabetischer Reihenfolge

Frank Auderset - Präsident VSG Verband zum Schutz des Greifensees http://greifenseeschutz.ch/ // Jeremias Bucher - MAS Fine Arts, Hochschule Luzern Design & Kunst I Dozent HdK Luzern http://jeremiasbucher.ch/ // Lucia Cavegn - Kunsthistorikerin I Kunstkritikerin I Kunstvermittlerin I Kuratorin I Autorin https://kunstweise.ch // Christina Enderli-Fässler - Kunst- + Kulturvermittlung // Brigitta Gabban - Künstlerin I Kuratorin https://brigittagabban.ch/ // Susanna Hofmann - Kunstraum Egg // Yvonne Türler - Kunsthistorikerin I Musé Visionnaire https://www.museevisionnaire.ch/ 

> Die Jury beantwortet keine Fragen zu Ausschreibung und Evaluation, solange der Juryentscheid offen ist <
 
Wer sich als Einzelner bewegt, bekommt die Möglichkeit, Viele zu inspirieren und kann es schaffen, eine Menge zu bewegen

Das Projekt - Work in progress...

Ausgangslage 

Ob Treibhausgase, Verschmutzung der Meere, das Artensterben oder Monokulturen – alle sind sie Realitäten unserer Zeit und haben schädliche Auswirkungen auf den Planeten Erde, die Natur und auf uns Menschen, die bleibend und kaum rückgängig zu machen sind.

Ursprünglich als Einzelausstellung gedacht ist heute offensichtlich, dass die Annäherung ans Thema ein Work in Progress ist und Erkenntnisse als Chancen genutzt und ins Projekt - wo zulässig - integriert werden.

Gliederung

Drei Positionen wurden wichtig

  • Die Sicht von Künstler*innen, die sich in ihrem Werk schon länger mit der Thematik befassen - Eingabefrist 30.8.2019
  • Die Sicht von Kunststudent*innen, die der Frage nachgehen Was Klimawandel überhaupt mit Kunst zu tun hat - z.Zt. offen
  • Die Sicht von Schüler*innen, die aktuell auf der Strasse für den Klimaschutz demonstrieren und die „Kunst“ fertig brachten, Menschen Massen und Politiker zu bewegen - z.Zt. offen

Hintergrund

Swiss Overshoot Day - Zeitgleich mit dem ersten Konzept Entwurf informierten Medien über den Swiss Overshoot Day - der Tag also, an dem in der Schweiz so viel Natur beansprucht wurde, wie diese innert eines Jahres erneuert werden kann. Mit anderen Worten: In etwas mehr als vier Monaten hat die Schweiz alle Ressourcen verbraucht, die ihr eigentlich für 2019 zur Verfügung stünden. Das war der 7. Mai 2019  

Zweifel befielen uns  Wäre es angesichts dieser Dringlichkeit und Aktualität der Thematik nicht einfacher, die Idee gleich wieder fallen zu lassen? Sprengt das Projekt nicht den Rahmen des Kunstraumes? Was kann eine kleine private Institution schon ausrichten? Wird man und vor allem wie wird man der Thematik in nur einer Ausstellung gerecht?

Motivation

Climate is everyone’s business (Zit.) steht auf der Website von David Buckland, Künstler und Gründer von Capefarewell – die kulturelle Antwort auf den Klimawandel anlässlich der Klimakonferenz in Paris 2015... – https://capefarewell.com/latest/projects/artcop21.html. 

Die Idee zu Buckland's Projekt ArtCop21 – das Kunst- und Kulturfestival während der Klimakonferenz in Paris 2015 – ist unser Weckruf und Rückbesinnung zugleich.

Start

Jetzt fragen wir konkret

Was kann der Kunstraum Egg "wirklich" zum Thema beitragen und

Was ist die Aufgabe von Kunst und die von Kunstschaffenden?

Die Antwort auf Letzteres gibt die irische Künstlerin Siobhán Mc Donald (Zit.)Künstlerinnen und Künstler haben die Aufgabe, Menschen zu bewegen – https://dgvn.de/meldung/kunst-begegnet-klimawandel/  Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V., art4climate

Und nochmals David Buckland (Zit.)Verträge und Gesetzgebungen vermögen Menschen nicht für einen neuen Lebensstil zu begeistern, Kunst jedoch schon! 


Climate is everyone's business

Zit. David Buckland

Künstlerinnen und Künstler haben die Aufgabe, Menschen zu bewegen

Zit. Siobhàn Mc Donald

Kunst kann Menschen für die drängendsten Fragen unserer Gegenwart sensibilisieren und Raum für neues Denken geben, damit Lösungen möglich werden

Kunstraum Egg

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Earth Overshoot Day ist der 29. Juli 2019

D.h. die Ressourcen für das Jahr 2019 sind weltweit verbraucht. So früh wie nie zuvor... 

https://www.overshootday.org/
https://www.footprintnetwork.org/
 

Radiosendung zu Kunst und Umwelt

BBC Radio 4 - Costing the Earth 

Art and the Environment

The science of climate change is clear but could the arts raise the questions and emotions we now need to illicit the cultural response needed to change the planet.

Sit back and listen for 30 minutes hosted by Tom Heap, as artists and climate champions, including Bill McKibben and Cape Farewell’s director David Buckland, redefine the language of climate change. We need visceral care as well as reasoned science to deliver on saving us and importantly, our shared habitat.

Published: 18 December 2018 / website Capefarewell / David Buckland
https://capefarewell.com/latest/news/910-costing-the-earth.html

Die Schweizer leben als htten wir drei Planeten zur Verfgung

Bildrechte siehe Website naturschutz.ch

Swiss Overshoot Day ist der 7. Mai 2019

D.h. die Ressourcen für 2019 sind aufgebraucht. Die Schweizerinnen und Schweizer haben mehr von der Natur verbraucht, als ihnen für das Jahr 2019 zusteht.

https://naturschutz.ch/news/gesellschaft/swiss-overshoot-day-ressourcen-fuer-2019-sind-aufgebraucht/134791

https://naturschutz.ch/


Ich hab da eine Frage